Umzugsvolumen berechnen

Gegenstände Raum für Raum eintragen, das Volumen in Kubikmetern sehen und die fertige Umzugsgut-Liste als PDF an das Umzugs- oder Entrümpelungsunternehmen weitergeben – kostenlos und ohne Anmeldung.

Gegenstände

Raum hinzufügen und die Anzahl eintragen. Was nicht mitkommt, als „entsorgen“ markieren. Richtwerte in m³ lassen sich anpassen, eigene Gegenstände ergänzen.

Transport

Alles optional – je genauer, desto besser kann das Unternehmen planen.

Startort (Abholung)
Zielort (Anlieferung)
Gewünschte Leistungen

Kontakt

Erscheint nur auf der PDF-Liste, damit das Unternehmen dich erreicht.

So wird das Umzugsvolumen berechnet

Jeder Gegenstand hat einen Richtwert in Kubikmetern, wie ihn Möbelspeditionen in ihrer Umzugsgutliste verwenden (1 Raumeinheit = 0,1 m³). Der Rechner multipliziert Anzahl und Richtwert und zählt alles zum Gesamtvolumen zusammen. Die Reserve von 10 % gleicht Hohlräume beim Beladen aus. Jeder Richtwert lässt sich an die eigenen Möbel anpassen.

Faustregeln zum Gegenprüfen

  • Wohnfläche in m² × 0,5 ergibt ungefähr das Umzugsvolumen in m³ – eine 70-m²-Wohnung also rund 35 m³.
  • 10 gepackte Umzugskartons entsprechen etwa 1 m³.
  • Ein Transporter der Sprinter-Klasse fasst etwa 10–14 m³, ein 3,5-t-Koffer-LKW 17–20 m³, ein 7,5-t-LKW rund 35 m³.

Die Liste für das Umzugs- oder Entrümpelungsunternehmen

Die PDF-Liste enthält alle Gegenstände je Raum, das Volumen, Start- und Zielort, Termin und Ansprechpartner. So können Unternehmen vergleichbare Angebote machen – was entsorgt werden soll, ist getrennt ausgewiesen.

Nach einem Todesfall gehört die Wohnungsauflösung zu den letzten Schritten. Was vorher zu klären ist, zeigt die Nachlass-Checkliste.

Mehr als ein Rechner: Inventar organisieren mit Erbekatalog

Der Rechner zeigt, wie viel transportiert werden muss. Erbekatalog hilft, den Überblick über die Gegenstände selbst zu behalten – nicht nur im Nachlass, sondern überall, wo viele Dinge geordnet, geteilt oder weitergegeben werden.

Wofür sich Erbekatalog eignet

  • Umzug: Möbel und Kisten nach Raum erfassen, festhalten, was mitkommt, verkauft oder entsorgt wird, und später nachsehen, wo was gelandet ist.
  • Haushaltsauflösung und Entrümpelung: Räume systematisch durchgehen, jedem Gegenstand einen Status geben – behalten, verschenken, verkaufen, entsorgen – und Stück für Stück abarbeiten.
  • Nachlass: Gegenstände mit Fotos erfassen, Wünsche und Reservierungen der Familie festhalten und die Verteilung für alle nachvollziehbar machen.
  • Sonstiges Inventar: Keller, Lager, Sammlungen, Werkstatt oder Vereinsbesitz – alles, was einen geordneten Überblick braucht.

So funktioniert es

  • Gegenstände mit bis zu fünf Fotos, Beschreibung, Anzahl, Kategorie und Raum erfassen
  • Eigene Status festlegen, zum Beispiel „behalten“, „verkaufen“ oder „entsorgen“ – mit Farben für den schnellen Überblick
  • Kataloge per E-Mail mit Familie, Mitbewohnern oder Helfern teilen und festlegen, wer was darf
  • Reservierungen festhalten, damit klar ist, wer was bekommt
  • Den ganzen Katalog, eine Auswahl oder einzelne Gegenstände als PDF exportieren

Kostenlos starten – ohne Abo.